Schwerlastdeckel auspflasterbar:

LKW – befahrbar bis 30 to

Der REVO - SCHWERLASTDECKEL besteht aus einem 18 cm hohen Deckelauflagerahmen (quadratisch 70 x 70 cm) und zwei Einsätzen – dem Lastaufnahmedeckel mit verstärkten Doppel –T- Trägern aus IPE 80 Stahl und dem auspflasterbaren REVO - SCHACHTDECKEL mit eingeschweißter Bewehrungsmatte und Vierkanthülsen, die ein problemloses Anheben und Einsetzen des auspflasterbaren REVO - SCHACHTDECKELS auf den Lastaufnahmedeckel ermöglichen. Der Deckelauflagerahmen wird direkt auf den Konus des Revisionsschachtes aufgesetzt und von außen bis auf halbe Höhe mit einer Betonmischung angefüllt, um ihn fest mit dem Revisionsschacht zu verbinden.

Der komplette REVO - SCHWERLASTDECKEL ist verzinkt oder in Edelstahl erhältlich.

Um den REVO - SCHACHTDECKEL auspflastern zu können, wird der Deckel mit der eingeschweißten Bewehrungsmatte zunächst bauseits auf eine ebene Unterlage (Schalbrett) gelegt und mit einer erdfeuchten Ortbetonmischung (min. B 25) so verfüllt, dass die Bewehrungsmatte ca.1 cm Überdeckung aufweist. Die Tragfähigkeit der bewehrten Betonschicht ist ganz entscheidend von der Verdichtung abhängig. Die Vierkanthülsen werden durch das Unterlegen von 20 x 20 mm großen und 10 mm starken Styroporplättchen vor dem Volllaufen mit Betonmischung geschützt. Damit wird die spätere Drehbarkeit der Haltegriffe gewährleistet.

Nach Durchhärtung der Betonmischung wird der REVO -SCHACHTDECKEL auf den Lastaufnahmedeckel in den höhengerecht eingebauten Deckelauflagerahmen eingesetzt.

Anschliessend werden die Vierkanthülsen mit den Abdeckkappen verschlossen.

Das einzulegende Pflaster oder Plattenmaterial kann maximal 60 mm stark sein. Es wird in eine dünne, erdfeuchte Zementmischung verlegt, so dass der Fugenverlauf des umliegenden Materials aufgenommen werden kann.


Wir haben von einem Statikbüro eine Lastenberechnung vornehmen lassen.

Aus dem Ergebnis ein Auszug:

„Der REVO - SCHWERLASTDECKEL wird maximal mit Schrittgeschwindigkeit befahren, d. h. nicht im Bereich des öffentlichen Straßenverkehrs. Die Forderung nach einer Tragfähigkeit für die Radlast eines LKW (z. Bsp. Feuerwehr, Müllabfuhr, Tankwagen etc.) mit einer Gesamtlast von 30 to gemäß DIN 1072 wird erfüllt."


 

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